Saftpressen in der HWK-Gärtnerei

Obstbaumbesitzer*innen aufgepasst: An drei Wochenenden steht die mobile Mosterei „Saft-Seggl“ auf dem Gelände der HWK-Gärtnerei in Grötzingen. Kund*innen können ihre Äpfel, Birnen und Quitten ohne Terminvergabe vorbeibringen, die dann direkt vor Ort zu Saft gepresst werden, der dann in Bag-in-Box (pasteurisiert) in 3L, 5L oder 10l oder als Süßmost (unpasteurisiert) in mitgebrachte Behälter abgefüllt wird. Mindestmenge sind 50 kg.

 

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„Saft-Seggl“ steht zu folgenden Zeiten auf dem Gelände der Gärtnerei der Hagsfelder Werkstätten (HWK) in Grötzingen (Am Viehweg 15): siehe Download Terminplan

Die Wartezeit kann man für einen Besuch in der HWK-Gärtnerei nutzen und bei Bedarf Gemüse, Blumen und Zierpflanzen für den Herbst erwerben (Öffnungszeiten der HWK Gärtnerei werktags von 08.00 bis 16.00 und samstags 09.00 bis 13.00 Uhr).

Hinter der neuen Mosterei „Saft-Seggl“ stehen Jörn Brauer und Florian Schick, zwei junge Männer, die selbst Streuobstwiesen besitzen und sich mit ihrer mobilen Mosterei der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Die HWK-Gärterei ist die erste Kooperationspartnerin von „Saft-Seggl“. Weitere Infos zu „Saft-Seggl“ gibt es auf http://www.saftseggl.de/Startseite/

Die HWK-Gärtnerei ist erreichbar von Karlsruhe kommend auf der B10/B3 in Richtung Bruchsal, in Grötzingen-Nord geht es an der Ampel nach links, dann die erste Straße wieder links und über eine kleine Brücke. Nach der Brücke geht es wiederum links zur HWK-Gärtnerei. Der Weg ist ausgeschildert.

Kunst-Atelier für Menschen mit Handicap

Der neu gegründete, gemeinnützige Verein „AHOI studios“ will künstlerisch begabten Menschen mit Handicap den Zugang zum Beruf des Künstlers ermöglichen.

Am 14. September startet der Verein daher das erste kollaborative Projekt für Kunst und Inklusion in Karlsruhe. In großzügigen Atelierräumen im Karlsruher Rheinhafen können Menschen mit Handicap in Zusammenarbeit mit professionellen Künstler*innen ihren persönlichen künstlerischen Ausdrucks weiterentwickeln.

 

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Geleitet wird das Projekt von der Karlsruher Künstlerin Brigitte Reisz, die bereits Erfahrungen mit inklusiven Ateliers in Köln (Kunsthaus KAT 18) und im Creative Groth Art Center in Oakland/Kalifornien sowie im Rahmen eines Kunstprojekts in der HWK-Betriebsstätte Neureut sammeln konnte.

Das Projekt wird von der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe gefördert, die die Kosten für die Teilnahme an dem Projekt auf Antrag bei entsprechenden Voraussetzungen im Rahmen der Eingliederungshilfe übernimmt.

Atelierzeiten sind:

Montags 17 bis 20 Uhr
Dienstags 15 bis 18 Uhr
Mittwochs 10 bis 13 Uhr / 15 bis 18 Uhr

Interessenten bewerben sich mit acht bis zehn Fotos ihrer bisherigen Arbeiten (Zeichnung, Malerei und plastischem Gestalten) per E-Mail bei Brigitte Reisz unter ahoi.studiosgmail.com. Für weitere Informationen steht Brigitte Reisz auch telefonisch unter 0179 6970852 zur Verfügung.

FSJ bei der HWK

Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderung – das ist der Auftrag des Lebenshilfe-Unternehmens Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH (HWK). Mit ihren Werkstätten und Wohnangeboten ermöglicht die HWK gGmbH Menschen mit Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Karlsruher Region. Eine inklusive Gesellschaft, in der alle willkommen sind und mitmachen können – darum geht es!

 

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Unterstützt wird die HWK dabei von jungen Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der HWK gGmbH machen.  Als modernes Unternehmen der Sozialwirtschaft bietet die HWK auch in Corona-Zeiten vielfältige Einsatzmöglichkeiten in ihren Werkstätten und Wohneinrichtungen.

Im Bereich Wohnen helfen die FSJler Menschen mit Behinderung in ihrem Alltag, beispielsweise bei alltäglichen Besorgungen, hauswirtschaftlichen Aufgaben der Körperpflege und bei Freizeitaktivitäten.

In den Werkstätten an den Standorten Hagsfeld, Südstadt, Ettlingen und Rheinstetten unterstützen die Freiwilligen die Menschen mit Behinderung an ihrem Arbeitsplatz – sei es in der Produktion für die Industrie oder in der Küche. Neben den pädagogischen Erfahrungen erhalten die FSJler hier auch einen guten Einblick in die Abläufe eines mittelständischen Unternehmens, das ein wichtiger Partner der Wirtschaft ist.

In den Förder- und Betreuungsgruppen der Werkstätten begleiten die FSJler schwerst-mehrfachbehinderte Menschen, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht in der Produktion mitarbeiten können, durch den Tag und unterstützen die pädagogischen Fachkräfte bei den vielfältigen Förderangeboten.

Viele FSJler nutzen das Freiwillige Jahr bei der HWK gGmbH, um sich beruflich zu orientieren. Manche entscheiden sich anschließend für eine Ausbildung in Heilerziehungspflege oder für ein Studium der Sozialen Arbeit, andere gehen hinterher beruflich in eine andere Richtung, können die Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung aber als wichtige Schlüsselkompetenz mitnehmen. Die Mindestdauer eines FSJs beträgt sechs Monate, der Einstieg kann individuell vereinbart werden. Die Vergütung beträgt 450 Euro im Monat.

Mehr Informationen gibt es im Internet auf https://www.hwk.com und telefonisch unter 0721/6208-147.

 

 

Gesparte Mehrwertsteuer für Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe

Das Vita Nova Reformhaus Neuleben OHG nutzt die Mehrwertsteuersenkung für eine weitere Spendenaktion für die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe: Ab sofort können die Kund*innen der vier Filialen des Reformhauses in der Vorholzstraße und in der Rheinstraße in Karlsruhe sowie in Gernsbach und Gaggenau entscheiden, ob sie die Mehrwertsteuersenkung direkt ausbezahlt haben möchten oder ob Sie die Ersparnis an die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe spenden möchten.

 

 

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Das Reformhaus Neuleben hat bereits fünf Spendenaktionen für die Lebenshilfe-Stiftung durchgeführt, bei der 10.000 Euro für die Stiftung zusammenkam.

Karlsruher CAP Märkte sind die „Besten der Stadt“

Das Testmagazin TestBild hat die Karlsruher CAP-Märkte als die „Besten der Stadt 2020“ ausgezeichnet. Hintergrund ist die Auswertung von mehr als 90.000 Kundenbewertungen im gesamten Bundesgebiet. Das Siegel „Die Besten der Stadt“ hat sich mittlerweile zu einem anerkannten Qualitätsmerkmal innerhalb verschiedener Brachen entwickelt und stellt für Konsumenten ein verlässlicher und transparenter Wegweiser zu den besten Anbietern vor Ort dar.

 

Die CAP-Märkte sind im Rahmen der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW Süd eG) organisiert. Die Karlsruher CAP Märkte in der Kaiserallee 37-39 in Karlsruhe, in der Pfinztalstr. 62 in Durlach und in der Forststraße 21 in Rintheim werden von der Inklusionsfirma worKA gGmbH betrieben, ein Unternehmen der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung e.V.

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CAP-Märkte sind Supermärkte mit einem Vollsortiment an Lebensmitteln, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit und ohne Behinderung beschäftigt sind. Fußläufige Erreichbarkeit, Kundenservice und Regionalität der Produkte sind Markenzeichen der CAP-Märkte, die mit dem Slogan „CAP-Markt – der Lebensmittelpunkt“ Menschen mit Behinderung einen sicheren Arbeitsplatz und damit einen tatsächlichen „Lebensmittelpunkt“ bieten.