Fachtagung: Vorfahrt für Selbstbestimmung
13.10.2011Was wünschen sich Menschen mit einer geistigen Behinderung selbst im Hinblick auf Alter und Ruhestand? Mit Fachvorträgen und Arbeitsforen wurde dieses Thema auf der Fachtagung am 13. Oktober 2011 erörtert.
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Ein wichtiges Handlungsfeld der Lebenshilfe und ihrer Einrichtungen heißt: Individuelle Ruhestandsgestaltung mit Menschen, die in ihrem Arbeitsleben und oft auch im Wohnbereich viele Jahre lang schon von der Lebenshilfe begleitet worden sind.
Historisch bedingt noch eine recht neue Herausforderung für die lokalen Hilfe- und Unterstützungssysteme. So präsentierte die Fachtagung "Vorfahrt für Selbsbestimmung" für Fachleute aus Einrichtungen der Behindertenhilfe und aus der öffentlichen Verwaltung neben dem Hauptreferat eine Reihe vertiefender Fragestellungen, die in Arbeitsforen praxisbezogen diskutiert wurden. Hier der Link zur Tagungs-Dokumentation.
Themen waren unter anderem:
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Das Älterwerden in den Werkstätten
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Ruhestand in Wohnheimen
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Individuelle Vorbereitung auf den Ruhestand
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Ambulant begleitetes Wohnen im Alter
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Ruhestand in der Familie
GLEICH geht’s weiter!
08.04.2011
'50 Jahre Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung e.V.' – Eine Zeit voller Geschichten und voller Leben. Für das Jubiläumsjahr 2011, aber auch für die Zukunft heißt es "GLEICH geht’s weiter!": Gleichstellung der Menschen mit Behinderung, Integration und Inklusion.
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Unter dem Motto "GLEICH geht's weiter!" feiert die Lebenshilfe 2011 ihr 50-jähriges Bestehen. Für dieses Jubiläum gab es am 8. April einen Geburtstagesempfang der besonderen Art in der Nancyhalle.
Ein abwechslungsreiches, buntes Programm mit Musik, Theater und Kleinkunst versetzte die Geburtstagsgäste in Staunen, regte zum Nachdenken an und animierte zum Mitmachen. So übermittelten zahlreiche Gäste ihre Glückwünsche, Grüße und Geburtstagsständchen bei der Videobotschaften-Aktion, schrieben Lebensträume für die live gesägte Jubiläumsskulptur, den Lebensbaum, und genossen die gemeinsame Feier. Alle waren sie GLEICH mit dabei: Menschen, für die die Lebenshilfe und ihre Unternehmungen da sind, Angehörige, Mitarbeiter, Vereinsmitglieder sowie Gäste aus der lokalen Politik, öffentlichen Verwaltung, regionalen Wirtschaft und aus Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege.








